„Diese Geschichte ist weder die andere Geschichte noch ist sie weniger geschehen oder jemandem weniger zugehörig.“
zuletzt erschienen
Der Erzählband "Diese Stadt kann auch weiß sein" (Verlag Hans Schiler, Berlin/Tübingen) und der Lyrikband VIA DUKTE (ICHverlag Häfner + Häfner, Nürnberg), 2010.
Gedichte in französischer Übersetzung (Jean Portante) in Confluences poétiques 4/2011, Gedichte in englischer Übersetzung (Chantal Wright) in nthposition magazine, zwei Haiku in der Anthologie kein herz ungeteilt, 99 Haiku von Frauen (weissbooks, 2011)
eigen schwingungen welt
2011 bereitet Sofronieva als Autorin-in-Residence im Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte ihren Essayband zu Exophonie, Physik und Lyrik vor. 2012 ist sie als Max-Kade-Dozent im MIT in Boston eingeladen.
Aktuelle Lesungen und Vorträge
Am 23. und am 25. September im Rahmen der GSA Konferenz in Louisville, U.S.A.
Vom 19. bis 30. Oktober in Usbekistan auf Einladung des Goethe-Instituts Taschkent.
Am 9. November im Literaturhaus Magdeburg: InterLese
Am 15. November im Eckermann-Buchhandlung in Weimar: Migrationsliteratur - Ich bin kein Genre!
PEN Awards Ceremony
Der Gedichtband Tzveta Sofronievas "Eine Hand voll Wasser" bekam bei der 2009 PEN Awards Ceremony in New York eine Auszeichnung des PEN American Centers: Das Buch wird von Chantal Wright mit der Unterstützung des PEN Translation Fund ins Englische übertragen.
Der Gedichtband kann direkt beim Verlag Un Art Ig wie auch bei Amazon und im Buchhandel bestellt werden.
Chamisso-Preisverleihung
Informationen zu der Verleihung des 25. Adelbert-von-Chamisso-Förderpreises an Tzveta Sofronieva können unter www.chamissopreis.de gelesen werden, unter anderem die Laudatio von Ilma Rakusa sowie der Text "Wortfängerin" von Michael Speier im Chamisso-Magazin.
MEIN 1989 arte blog
"Um mich herum fallen Fahnen und Steine" im "Winds of Change in Osteuropa" bei Arte Online
„Aufmerksam lausche ich dem Fluss jeder Sprache.“